Fastenessen am Misereor Sonntag in Rasdorf

Gemeinsam mit der Kirche in Indien geht MISEREOR mit der Fastenaktion 2018 der Frage nach, was wir gemeinsam tun können, damit immer mehr Menschen ein menschenwürdiges und gutes Leben leben können. Das Leitwort lautet „Heute schon die Welt verändert?“. Schon traditionell ist das Fastenessen am Misereor Sonntag im Seniorenbegegnungszentrum/ Pfarrheim in Rasdorf. Die Köchinnen Beate Budenz, Anne Hahn, Annette Hardegen, Karolin Klee, Elisabeth Ritz, Gerlinde Schmitt und Gaby Schwalbach, die auch den Seniorenkaffee vorbereiten und durchführen, hatten wieder ein sehr schmackhaftes „Zwei – Gänge – Menü“ gekocht. Dazu wurde Wasser als Getränk gereicht. Dass das Fastenessen geschmeckt hat und eine große Zahl das Angebot wahrgenommen haben, zeigen die beiden Bilder des fast leeren Topfes und der Pfanne.

Außerdem wurden Gepa – Produkte aus fairem Handel verkauft.

Die freiwillige Spende für das Essen und der Überschuss aus dem Verkauf von Gepa – Produkten ergaben die beachtliche Summe von 360 Euro, die Misereor zu Gute kommt.

Den fleißigen Köchinnen, die alle Hände voll zu tun hatten, sei für ihre Kochtätigkeit herzlich gedankt. Dank gilt auch den Menschen, die zu Hause die „Küche kalt ließen“ und zum Fastenessen gekommen waren. Ebenso Danke auch Monika und Martin Fischer, die den Raum vorbereitet hatten und anschließend alles wieder in Ordnung gebracht haben.

Das Fastenessen ist immer ein Zeichen gelebter Solidarität mit Menschen in Not und ein gutes Beispiel für christliche Gemeinschaft.


Text: Winfried Möller                                                                                                                                                                                                         Fotos: Winfried Möller