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Rasdorfer Adventsweg
Rasdorfer Adventsweg
Rasdorfer Adventsweg

Rasdorfer Adventsweg führt durch die Advents- und Weihnachtszeit

Zum 6. Mal wird in der Point-Alpha-Gemeinde Rasdorf von der Kirchengemeinde ein Adventsweg auf dem Anger gestaltet. Der Pfarrgemeinderat baut mit Unterstützung zahlreicher Ehrenamtlicher und der Gemeinde den Rasdorfer Adventsweg auf der Grünfläche des Angers. Die Advents- und Weihnachtszeit soll durch ihn stärker in das Bewusstsein der Bevölkerung rücken. Der Adventsweg umfasst 14 Stationen und auf 10 Tafeln gibt es meditative Texte zu Nikolaus, den Adventssonntagen, der Herbergssuche, Weihnachten und Heilige Drei Könige. Die 13. Station ist die Weihnachtskrippe. Dort kann man zusätzlich das Weihnachtsevangelium lesen. Die Tafeln sind beleuchtet und lebensgroße Figuren veranschaulichen deren Inhalt. Die Texte auf den Tafeln sind gut zu lesen.

Der Adventsweg ist selbsterklärend und bis zum 08. Januar 2023 täglich geöffnet. Er kostet keinen Eintritt.

Eröffnet wird der Adventsweg am 1. Adventssonntag, den 27. November 2022, um 17:00 Uhr. Weitere advent- und weihnachtliche Veranstaltungen am Adventsweg entnehmen Sie bitte den u.a. Programmpunkten. Man kann den Adventsweg auch alleine oder als Familie begehen. Für Kinder ist er gut geeignet, um ihnen das Geheimnis von Weihnachten nahe zu bringen. Durch die Weitläufigkeit und den geregelten Zugang können die Abstandsregeln eingehalten werden.

Programmpunkte

Radiobeitrag FFH
Radiobeitrag HR 3

Der 6. Rasdorfer Adventsweg ist wieder abgebaut

Abbau Rasdorfer Adventsweg
Abbau Rasdorfer Adventsweg

Der 6. Rasdorfer Adventsweg ist schon wieder Vergangenheit. Das Adventsweg-Auf- und Abbauteam freut sich, dass viele Menschen aus Nah und Fern den Rasdorfer Adventsweg besucht haben. Allen Besucherinnen und Besuchern sei ein herzliches Danke gesagt, denn der Besuch ist das Honorar für die Helferinnen und Helfer.

Theo Lenz, der Ideengeber und Initiator bedankt sich ganz herzlich bei den fleißigen Helferinnen und Helfern, ohne die der Auf- und Abbau nicht möglich gewesen wäre. Danke sei auch den Spenderinnen und Spendern gesagt, die für die Verpflegung und Getränke gesorgt haben. Ebenso für die Unterstützung des Bauhofs der Point-Alpha-Gemeinde Rasdorf, die die Hackschnitzel für den Weg zum Anger gespendet hatte und die Weihnachtsbäume und die Hackschnitzel nach dem Abbau sachgerecht entsorgt. Für die Medienpräsens, ob im Radio, Fernsehen, Internet und der Zeitung mit den Berichten über die vielfältigen Aktionen auf dem Rasdorfer Adventsweg war Winfried Möller verantwortlich.

Nach vier Stunden, bis jetzt die schnellste Zeit, hatte das 14-köpige Abbauteam den Anger wieder in seinen ursprünglichen Zustand versetzt.

Mit den Spenden aus der Spendenbox werden die Unkosten gedeckt. Außerdem unterstützt die Kirchengemeinde durch finanzielle Mittel das Projekt.


 Text und Bilder: Winfried Möller


Sternsinger waren in Rasdorf unterwegs Aussendung vom Rasdorfer Adventsweg 



Die Sternsingergruppen von Rasdorf, Grüsselbach und Setzelbach konnten in diesem Jahr wieder von Haustür zu Haustür ziehen. Ausgesandt wurden sie an der Figurengruppe „Heilige Drei Könige“ auf dem Rasdorfer Adventsweg als letzten Höhepunkt, bevor dieser in den nächsten Tagen abgebaut wird. Pfarrer Ulrich Piesche segnete die Kreide und sprach ein Segensgebet bevor sich 40 Sternsingerinnen und Sternsinger in sieben Gruppen auf den Weg machten, um den Segen des Christuskindes in die Häuser zu bringen. Dazu sangen sie an jeder Tür das Lied: „Wir kommen daher aus dem Morgenland“, sprachen den Segenstext und schrieben mit der gesegneten Kreide 20*C*M*B*23 , „Christus Mansionem Benedicat - Christus segne dieses Haus“ an die Tür oder klebten auf Wunsch einen gleichlautenden Aufkleber. Landläufig werden die drei Buchstaben auch als Caspar+Melchior+Balthasar gedeutet und symbolisieren so die Namen der „Drei Weisen aus dem Morgenland“, die dem Kind in der Krippe Gold, Weihrauch und Myrre brachten, das Wertvollste, was auch wir heute zu Christus bringen dürfen.

Vor der Aussendung stand der Sonntagsgottesdienst ganz im Zeichen der Sternsingeraktion Gemeinsam mit den Sternsingerinnen und Sternsingern in ihren farbenfrohen Gewändern war Pfarrer Ulrich Piesche in die Stiftskirche eingezogen. Anstatt einer Predigt wurde der Sternsinger-Film auf eine Leinwand projiziert. In diesem wird die Geschichte der Kinder in Indonesien erzählt, dem diesjährigen Projektland. Mit dem Motto „Kinder stärken, Kinder schützen“ wird darauf hingewiesen, wie wichtig Kinderschutz in Indonesien und in der ganzen Welt ist. Nicht nur Schutz vor körperlicher, sexueller und psychischer Gewalt, sondern auch vor Ausbeutung jeglicher Art, Diskriminierung, Drogen sowie Flucht und Krieg. Pfarrer Ulrich Piesche betonte, dass die Sternsingerinnen und Sternsinger stolz darauf sein dürften, dass sie sich durch ihr Engagement bei Wind und Wetter für andere Kinder hilfreich einsetzen würden. Den Gottesdienst hatte das Familiengottesdienstteam ausgearbeitet, das auch die Sterne und Kronen mit den Kindern gebastelt hatte. Der Gesang der weihnachtlichen Lieder wurden von einer vierköpfigen Gitarrengruppe begleitet. Sternsinger sprachen das Kyrie und die Fürbitten und waren Messdienerinnen und Messdiener. Zum „Vater unser“ bildeten alle Sternsingerinnen und Sternsinger eine großen Kreis um den Altar.


 Text und Bilder: Winfried Möller


Offenes Singen am Rasdorfer Adventsweg

Trotz sehr frostiger Temperaturen hatten viele das Angebot des „Offenen Singen“ am Rasdorfer Adventsweg angenommen. Die adventlichen Lieder wurden auf eine Leinwand von Theo Lenz angezeigt. Begleitet wurden sie musikalisch von Bernd Wald, Akkordeon, Charleen Herget, Klarinette, Christina Weber und Elfriede Möller, beide Gitarre. Es erklangen Lieder wie „Wir sagen euch an den lieben Advent; Morgen Kinder wird’s was geben; Alle Jahre wieder oder Fröhliche Weihnacht“. Zwei Kinder trugen ein Gedicht vor und eine Weihnachtsgeschichte von Joachim Salmann wurde vorgelesen.
Die Mitsingenden waren begeistert und wünschen eine Wiederholung im nächsten Jahr.

Text und Bilder: Winfried Möller

Friedenslicht und Adventsfenster am Rasdorfer Adventsweg

Am Sonntag sind Maria und Josef auf dem Weg durch die Gemeinde Rasdorf am Rasdorfer Adventsweg übergeben worden. Maria und Josef sind seit dem 1. Dezember von Haus zu Haus unterwegs und werden am 24. Dezember beim Kinderweihnachtsgottesdienst um 15 Uhr in der Rasdorfer Stiftskirche ankommen. Gleichzeitig ist auch das Friedenslicht aus Bethlehem am Rasdorfer Adventsweg angekommen. Melanie und Anton Möller haben es mitgebracht. Im Rahmen des Lebendigen Adventskalender wurde es an die Teilnehmenden weitergereicht.

Das Leitwort der diesjährigen Friedenslichtaktion ist „Friede beginnt mit Dir“. Sich für den Frieden einzusetzen sei eine Entscheidung, die wir nur für uns persönlich treffen könnten, betonen die Initiatoren. Der Krieg in der Ukraine zeigt ,wie zerbrechlich auch in Europa der Friede ist. Das Friedenslicht ist eine Initiative des Österreichischen Rundfunks (ORF). In Deutschland wird das Licht als Gemeinschaftsaktion des Bundes der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP), des Bundes Moslemischer Pfadfinder und Pfadfinderinnen Deutschlands (BMPPD), der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG), der Pfadfinderinnenschaft St. Georg (PSG), des Verbands Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) sowie des Verbands Deutscher Altpfadfindergilden (VDAPG) weitergeben.

Nach dem Verteilen des Friedenslichtes auf dem Adventsweg wurde es in die Rasdorfer Stiftskirche gebracht, wo es weiterhin geholt werden kann.