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© W. Trost, Ökumenisches Friedensgebet
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ÖKUMENISCHES FRIEDENSGEBET AM AMTSGERICHT IN EITERFELD

Ein Jahr nach dem Beginn des Angriffskrieges Russlands auf die Ukraine, trafen sich Gläubige zum ökumenischen Friedensgebet am Amtsgericht Eiterfeld. Am 24.02.2023 versammelten sich an vielen Orten die Gläubigen aller Konfessionen. In Gelnhausen standen Bischöfin Dr. Beate Hofmann und Bischof Dr. Michael Gerber dem Gebet in der Marienkirche vor. Pfr. Karl Gruber und Pfr. Markus Blümel sowie Vertreter verschiedener Fraktionen beteten um ein nahes Ende des Krieges und für die vielen Opfer, die bereits zu beklagen sind. In seiner Ansprache verwies Pfr. Gruber auf unseren Gott, der kein Gott des Krieges, sondern ein Gott des Friedens und der Versöhnung ist. Wichtig sei es dabei auch, jetzt nicht pauschal zu verurteilen und einzustufen. Es gilt auf den Menschen zu schauen, der Gedanken des Friedens in sich trägt, ob in Ukraine oder in Russland. Das gemeinsame Vater unser Gebet und der Segen beendeten die Andacht, zu der trotz schlechten Wetters viele Gläubige gekommen waren.


Text & Bilder: W. Trost