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Der 5. Rasdorfer Adventsweg ist wieder abgebaut


Dank an Besucher und Helfer

Der Rasdorfer Adventsweg ist abgebaut. Viele Menschen aus Nah und Fern haben den Rasdorfer Adventsweg besucht. Da das Gelände weitläufig war und man die nötigen Abstände einhalten konnte, bestand auch keine Gefahr, sich mit Corona zu infizieren.

Allen Besucherinnen und Besuchern sei ein herzliches Danke gesagt, denn der Besuch ist das Honorar für die Helferinnen und Helfer.


Theo Lenz schreibt dazu:

„Hallo ihr fleißigen Helfer, der 5. Rasdorfer Adventsweg ist schon wieder Vergangenheit. Ich möchte mich auf diesem Weg nochmals bei euch ganz herzlich bedanken. Ohne eure Mithilfe wäre es nicht möglich gewesen."


Dank sei auch Rudolf Karpe gesagt, der durch seinen Beitrag im Medienzentrum Fulda eine über die Grenzen unserer Region reichende Medienpräsenz hergestellt hat.


Ganze sechs Stunden hat das 12-köpfige Abbauteam gebraucht, um den Anger wieder in seinen ursprünglichen Zustand zu versetzen. Durch die Unterstützung des Rasdorfer Bauhofs, der auch die Hackschnitzel für den Weg zum Anger gebracht hatte, wurden die Weihnachtsbäume und die Hackschnitzel nach dem Abbau sachgerecht entsorgt.


Edith Wiegand und einige andere Haushalte haben dafür gesorgt, dass sowohl beim Auf- als auch beim Abbau genügend Verpflegung vorhanden war.


Mit den Spenden aus der Spendenbox werden die Unkosten gedeckt. Außerdem unterstützt die Kirchengemeinde durch finanzielle Mittel das Projekt.


 Text und Bilder: Winfried Möller