Friedenslicht am Adventsweg und der Stiftskirche
Am Sonntag, 14. Dezember ist um 17 Uhr das Friedenslicht am Rasdorfer Adventsweg angekommen. Zuvor hatten Maria und Josef auf ihrem Weg zur Krippe vom 13. auf den 14. Dezember eine Unterkunft in einem Puppenbettchen bekommen.
Bevor das Friedenslicht übergeben wurde, stand die 14. Station des Lebendigen Adventskalender im Mittelpunkt. Die Geschichte las Nadine Lenz und Elfriede Möller und Edith Wiegand begleiteten die Lieder auf der Gitarre. Dass der Lebendige Adventskalender, organisiert vom Familiengottesdienstteam, eine gute Tradition ist, zeigen die vielen Kinder mit ihren Eltern, die täglich von Fenster zu Fenster mitgehen und so die Figuren „Josef und Maria auf dem Weg“ bis zur Krippenfeier am Heiligen Abend in der Stiftskirche begleiten.
Anton Möller hat mit seiner Mutter Melanie und seinen Großeltern Rita und Reiner Wald in Fulda das Friedenslicht in Empfang genommen und nach Rasdorf gebracht. „Ein Funke Mut“, so das diesjährige Thema, betont die Notwendigkeit, den Frieden in sich selbst zu finden und weiterzugeben. Die Pfadfinderinnen und Pfadfinder der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg im Bistum Fulda (DPSG) und der Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder in der Landeskirche Kurhessen-Waldeck (VCP) übergaben es in einem ökumenischen Gottesdienst im Fuldaer Dom.
In Rasdorf kann es sowohl auf dem Adventsweg als auch in der Stiftskirche geholt werden. Dort brennen die beiden von Christiane Budenz verzierten Kerzen dauerhaft.
Fotos: Birte Knabe, Winfried Möller, Reiner Wald,
Text: Winfried Möller Bilder: Birte Knabe, Winfried Möller, Reiner Wald